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THIEL
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...mit energie in die zukunft
Nachhaltige Energie

Thiel Energie GbR hat sich zur Aufgabe gemacht Gewerbe- und Industriekunden mit dem bestmöglichen Wissen zum Thema Energie auszustatten. Damit Sie mit einem guten Basiswissen die richtigen Entscheidungen für Ihr Unternehmen treffen können.

Wir sind Ihr Partner für Fragen zu

Unser e³-Leistungspaket für KMU

Solarplatten

Über ein professionelles Einkaufmanagement verfügt jeder größere Industriebetrieb. Nutzen auch Sie als KMU die Möglichkeit von Preisen zu Großabnehmerkonditionen. Festpreise waren gestern. Heutzutage ist ein intelligenter Strom- und Erdgaseinkauf aus Kostensicht unerlässlich.

Energiesparrechner
energiemanagement

Wissen ist Macht - auch beim Einsatz von Energie.  Wissen Sie z. B. wie Ihre Energieverbräuche im Detail sind und welche Einsparpotenziale möglich sind? Eine individuelle Analyse schafft Transparenz. Optimierung von Prozessen und ein effizienter Einsatz von Ressourcen schont Ihre liquiden Mittel und die Umwelt.

Installieren von Solarmodulen
erneuerbare energien

Wir bieten alternative Wege zur Energiegewinnung u.a. durch Photovoltaik (PV) an. Gerade in der momentanen Phase sind alternative Energiebeschaffung erforderlich. Lösungen zu Energiethemen müssen komplett neu gedacht werden. Ziel ist langfristig die Unabhängigkeit von den Energiemärkten.

Wichtiges

Januar '24
 
Update

Kurze Einschätzung des Geschäftsführers Hans-Jürgen Thiel zur aktuellen Situation (Update vom 26.01.24):

  • die Gasspeicherstände sind zwar auf 80% gesunken aber noch gut gefüllt

  • die kalten Tage sollten bald enden und man erwartet für Europa deutlich überdurchschnittliche Temperaturen

  • die Preise für CO2-Emissionsrechte sind leicht gefallen und liegen derzeit wieder im Bereich 60-70 Euro pro Tonne

  • die Windenergieerzeugung ist gut (+ 25%)

  • die rekordhohe Erdölförderung der USA trägt zu einem entspannten Umfeld bei (ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostet derzeit ca. 76 USD)

  • die Einkaufspreise 2023 für Strom lagen bei 11,95 Ct/kWh netto und für Erdgas bei 5,10 Ct/kWh netto

 

Freundliche Grüße

Ihr Hans-Jürgen Thiel

Mai '23
 
Aktuelle Situation

Einschätzung Geschäftsführer Hans-Jürgen Thiel vom 22.05.23

 

Die derzeitigen Einflüsse auf den Energiemarkt sind mannigfaltig: Ukraine-Krieg, logistische Lieferengpässe, künstliche Verknappung der Liefermengen und Rezessionsängste. Dies wird auch noch einige Monate anhalten. Mitschuld an der derzeitigen Situation hat maßgeblich die falsche Energiepolitik der letzten Jahrzehnte. Ein großflächiger Ausbau von erneuerbaren Energien wird nicht von heute auf morgen erfolgen können.

Die gute Nachricht ist, dass die Energiepreise derzeit auf einem erhöhten Niveau stabil sind. Eine Prognose ist nur schwer bis unmöglich zu geben. Momentan gehen die Experten für 2023 von einem Strompreis von ca. 30 Ct/kWh netto und beim Erdgas von ca. 10 Ct/kWh netto aus. 

Auf Anfrage erhalten Sie gerne die aktuellen Energiepreise.

Weitere Aspekte zur Stabilisierung der Preise

  1. LNG Terminals und stetiger Ausbau der Erneuerbaren Energien (auf 80% der Gesamtversorgung bis 2025) geben Stabilität am Energiemarkt

  2. Maßnahmen zum Energiesparen werden in der Industrie sukzessive umgesetzt

  3. Stromversorgung ist sichergestellt. Stromerzeugung aus Gas liegt in Deutschland bei 3 -6 %. Kohlekraftwerke sind bereits für eine höhere Stromproduktion vorbereitet.

 

Lassen Sie es uns wissen, wenn wir Sie unverbindlich zu den Themen alternative Energiebeschaffung, Energieberatung für KMU und PV-Anlagen für Gewerbekunden beraten dürfen.

Freundliche Grüße

Ihr Hans-Jürgen Thiel

Juli '22
 
Wegfall der EEG-Umlage

Energiebeschaffung

Stromkunden müssen seit 1. Juli 2022 keine EEG-Umlage mehr zahlen. Das Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage hat abschließend den Bundesrat passiert und ist in Kraft getreten. Ab Januar 2023 wird die EEG-Umlage dann auf Dauer abgeschafft. Die Bundesregierung hat die große EEG-Novelle am 6. April mit dem „Osterpaket“ beschlossen. Der Wegfall der Umlage ist Teil der Entlastungspakete der Bundesregierung.

Mit dem Gesetz senken die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) die EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 von bislang 3,72 Cent pro Kilowattstunde auf null ct/kWh. 

Unser Partner e.optimum ist bezüglich allen Strombestandteilen transparent. Alle externen Kosten werden unmittelbar und 1:1 weitergegeben. Das bedeutet, dass unsere Kunden sich über einen Preisvorteil von fast 4 Cent/kWh freuen dürfen.f

Mai '20
Gesetz zu Lademöglichkeiten in Gebäuden

E-Mobilität

Im März 2020 wurde das Gesetz zur Verbesserung der Ladestruktur in Gebäuden beschlossen. Nach dem Gesetz müssen bei Wohngebäuden mit mehr als 10 Stellplätzen, die neu gebaut oder umfassend renoviert werden, alle Stellplätze mit Schutzrohren für Elektrokabel ausgerüstet werden. Zudem muss verpflichtend ein Ladepunkt errichtet werden. Weitere Ladepunkte sind zunächst freiwillig.

 

Ab 2025 muss dann jedes - nicht zum Wohnen genutzte – Gebäude mit mehr als 20 Stellplätzen mit mindestens einem Ladepunkt ausgestattet werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die einem KMU gehören und überwiegend selbst genutzt werden.r den Kauf von Autos mit alternativem Antrieb steht jetzt allen Käufern zur Verfügung

Oktober '19
Bundesregierung - Das Klimaschutz-programm 2030

E-Mobilität & Energiemanagement

Das Klimapaket ist verabschiedet und enthält einige interessante Punkte im Bereich E-Mobilität und CO2-Besteuerung:

 

  • Zum einen wird die Kaufprämie für Pkw mit Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenantrieb verlängert. Dies wird den Absatz von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben deutlich erhöhen. „Das Ziel der Bundesregierung lautet: Bis 2030 sollen 7 bis 10 Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen sein. Bei der Erstzulassung und der Umrüstung sind Elektrofahrzeuge zunächst von der Steuer befreit. Diese Regelung wird bis zum 31. Dezember 2025 verlängert. Auch E-Dienstwagen werden weiterhin steuerlich gefördert, reine Elektrofahrzeuge (bis zu einem Preis von 40 000 Euro) sind besonders begünstigt." Quelle: bundesregierung.de
     

  • Zum anderen wird als großer Schritt die CO2-Steuer in der Breite eingeführt. Zunächst einmal startet der Emissionshandel mit einem Festpreissystem, das bedeute der Preis pro Tonne CO2 ist fix und vorab festgelegt. “Bund und Länder einigten sich ... darauf, den CO²-Preis ab Januar 2021 auf zunächst 25 Euro festzulegen. Danach steigt der Preis schrittweise bis zu 55 Euro im Jahr 2025 an. Für das Jahr 2026 soll ein Preiskorridor von mindestens 55 und höchstens 65 Euro gelten.“ Quelle: bundesregierung.de (Stand Dezember '19) Hierbei werden Zertifikate an die Unternehmen, die Heiz- und Kraftstoffe in Verkehr bringen, verkauft. Die Kosten für die Zertifikate trägt somit vorerst der Handel. Das bedeutet, wenn Unternehmen Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas verkaufen, müssen sie für jede Tonne CO2, die diese Stoffe im Verbrauch verursachen werden, Zertifikate im Gegenwert erwerben. Mit diesen Verschmutzungsrechten müssen somit nicht die Endkunden sich beschäftigen, sondern Unternehmen, die mit diesen Stoffen handeln. Letztendlich wird es an Tankstellen und bei den Heizkosten aber auf die Verbraucher umgelegt werden. ​

>> Aktuelle News zur CO2-Steuer finden Sie auch unter wiwo.de

>> Die Ausführungen der Bundesregierung zum Klimapaket 2030 und den Download-Link finden Sie hier

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Handy:  +49 (0)172 1784 855

 

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Veit-Stoß-Straße 6
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